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Experten-Interview April 2015



STILLE ANGST, der neue Zweiteiler von MM Manfred Mertz

 

Interview mit dem Produzenten und Regisseur Manfred Mertz und der Projektkoordinatorin Claudia Krämer über den neuen Zweiteiler STILLE ANGST

 

Mit großer Spannung wartet die gehörlose Community auf euren neuen Film. Am 02. Mai 2015 ist es endlich soweit und in Mainz ist die Premiere von STILLE ANGST. Wie läuft der Vorverkauf?

Claudia Krämer (CK): Wir bieten keine gesonderten VIP-Packages an. Alle Gäste sind somit VIP-Gäste, die bei der Premiere die Schauspieler/innen live und hautnah erleben können, was sehr schön ist.

 

STILLE ANGST, der Name ist ähnlich zu eurem ersten Spielfilm (STILL-LEBEN). Ist es eine Fortsetzungsgeschichte oder…..

Manfred Mertz (MM): Nein, STILLE ANGST hat mit STILL-LEBEN nichts zu tun, es ist ein ganz anderer Film mit einer anderen Geschichte.

 

Erzählt kurz, worum geht es im Film?

MM: Der neue Film STILLE ANGST wird wiederum hörende und gehörlose Zuschauer mit wahren Geschichten fesseln, mit einer Handlung, die einfach beginnt und sich verhängnisvoll zuspitzt:

Lena, ein Mädchen aus gut situierter Familie, lernt eines Abends, als sie mit ihrem Freund Ben unterwegs ist, Till kennen, einen Mann, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Hals über Kopf wirft sie all ihre Pläne über Bord. Sie beginnt eine ebenso leidenschaftliche wie gefährliche Beziehung zu Till, denn Till hat eine dunkle Seite, von der Lena nichts ahnt und die sie immer tiefer in einen verhängnisvollen Abgrund zieht. Am Ende steht nicht nur das Verhältnis zu ihrer Familie auf dem Spiel, sondern sogar das eigene Leben...

 

Was ist das Besondere an diesem Film?

MM: Es gibt kaum Spielfilme, die von Gehörlosen für Gehörlose in Gebärdensprache gedreht wurden. Es gibt zwar Kurzfilme, jedoch keine Filme in Spielfilm-Länge. Bekannte Filme wie „Gottes vergessene Kinder“, „Jenseits der Stille“ oder „Stille Liebe“ wurden von hörenden Regisseuren gedreht, welche sich intensiv mit dem Leben Gehörloser auseinandergesetzt haben. STILLE ANGST jedoch erzählt die Geschichte direkt aus der Sicht Gehörloser und gibt damit einen faszinierenden und authentischen Blick auf diese Welt frei. Die erste Produktion STILL-LEBEN (2008) war der erste Kinofilm von Gehörlosen für Gehörlose in Deutschland, der Spielfilm-Länge erreichte.

 

STILLE ANGST alles in Großbuchstaben geschrieben, hat es eine besondere Bedeutung?

MM: „Still“ beschreibt mit einem Wort die Gehörlosenwelt. Viele Hörende können sich durch diese Beschreibung etwas vorstellen – eine Welt ohne Geräusche, eine stille, lautlose Welt. STILLE ANGST zeigt das Schweigen in einer stillen Welt. Wie im Film STILL-LEBEN liegt der Schwerpunkt auf der Lebenswelt der Gehörlosen. Der Film zeigt die Menschen in ihrem Miteinander und ermöglicht tiefe Einblicke in ihre Kommunikations- und Lebenswelt.

 

Die Großbuchstaben des Filmtitels stehen in Verbindung mit der Wahrnehmung der Gehörlosen. Sie erfassen und erleben ihre Umwelt sehr stark visuell. Die Großbuchstaben symbolisieren diese spezielle Form der Wahrnehmung. Großbuchstaben sehen für Gehörlose zudem sehr ansprechend aus.

 

Manfred, du bist nicht nur der Produzent, der Regisseur, der Cutter sondern auch der Drehbuchautor. Du erzählst in deinen Filmen besonders gern Geschichten aus der Gehörlosenkultur mit wahrem Hintergrund. Ist das hier auch der Fall?

MM: Wie bereits im ersten Film STILL-LEBEN, der 2008 seine Premiere feierte, setze ich auch im neuen Film STILLE ANGST meine Akzente auf ereignisreiche dramatische Stoffe, die jedoch immer wieder Bezug nehmen auf die Lebens- und Erfahrungswelt Gehörloser. Das Besondere an den Filmen ist der Blickwinkel aus der Perspektive der Gehörlosen, der es ermöglicht, die Gehörlosenwelt in ihrer Normalität zu zeigen.

 

Wir zeigen in dieser Kunstform einen Teil der Gehörlosenwelt. Die Gehörlosen-Kultur ist klein, überschaubar und dadurch transparent. Für STILLE ANGST habe ich die mir bekannten Lebensumstände der Gehörlosen in einem Drehbuch zusammengefasst und verarbeitet. Viele Gehörlose sind von den Themen, die im Film vorkommen, betroffen. Ich habe Informationen gesammelt und erhielt von Gehörlosen Antworten zu den Themen, die sie bewegen: Arbeit, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Mobbing, Missbrauch, Depression. Ihre Wahrnehmungen und Sichtweisen habe ich versucht, in den Film einfließen zu lassen.

 

Das Casting zum Film fand vor fünf Jahren im Mai 2010 statt. Damals haben sich unheimlich viele Gehörlose beworben. Nach welchen Kriterien habt ihr euch letztendlich für die Rollenbesetzung entschieden?

MM: Unser Ziel war, einen guten Film mit Schauspieltalenten zu drehen, die sämtliche Komponenten der Gebärdensprache, v.a. Mimik, zum Ausdruck bringen können. Die Suche war sehr intensiv und ein Casting hat nicht ausgereicht. Aber der Aufwand hat sich wirklich gelohnt – wir haben die perfekten Darsteller/innen für unseren Film gefunden.

 

Sind alle Rollen mit gehörlosen Darstellern besetzt?

MM: Alle Haupt- und Nebendarsteller/innen sind taub. Einige kleine bzw. Komparsen-Rollen sind mit Hörenden besetzt, z.B. Polizisten oder DRK-Sanitäter. Sie sind auch im realen Leben in diesen Berufen tätig.

 

Der Film ist 190 Minuten lang und es steckt eine Menge Arbeit drin….

CK: Wegen der Überlänge steckt wirklich eine Menge Arbeit in diesem Filmprojekt! Die Dreharbeiten haben im September 2011 begonnen und bis November 2012 gedauert. 1 Jahr und 2 Monate wurde mit den Darsteller/Innen und Kompars/Innen gedreht, und zwar jedes zweite Wochenende an verschiedenen Orten! Dazu kamen einige Brückentage sowie insgesamt 17 Drehtage in der Villa. Nach den Aufnahmen mit den Darsteller/innen haben wir noch Außenaufnahmen ohne Personen, z.B. Hintergründe, Häuser etc. gedreht.

Im Film kamen spezielle Kostüme zum Einsatz, z.B. in der Traumszene im Weinkeller, in der die beiden Darsteller außergewöhnlich gekleidet sind.

Nach den Dreharbeiten wurde das Gesamtmaterial beim ersten Schnitt auf 5 ½ bis 6 Stunden reduziert, danach habe ich auf 190 Minuten gekürzt - noch kürzer ging´s nicht. Aufgrund der Länge wurde der Film in zwei Teile geteilt.

 

Im Vergleich zu den Dreharbeiten, die 82 Tage gedauert haben, war der Filmschnitt ein weitaus größerer Brocken Arbeit. Hier ist ein kurzer Überblick über die Entstehung des Films:

 

Dreharbeit:                                  14 Monate (jedes zweite Wochenende) ca. 82 Drehtage

Drehorte                                      43 verschiedene Drehorte

Filmschnitt                                   2 ½  Jahre

UT                                               2 Monate (nur Wochenenden)

Musik und Ton                            4 Monate

Digitalisierung (DCP) für Kino:   2 Wochen

 

Der Film erzählt eine spannende Liebesgeschichte als Psycho-Drama mit aktionsreichen und erotischen Szenen. Habt ihr hier mit Stunts gearbeitet oder?

MM: Wir haben im Film nicht mit Stunts gearbeitet, weil unsere gehörlosen Darsteller/Innen auch diesbezüglich Talente haben. In manchen Situationen sind wir knapp an Verletzungen vorbeigeschrammt, z.B. in einer Szene mit einer Schlägerei, in der ein Darsteller mit der Faust an einem anderen Schauspieler vorbeischlagen wollte. Es war sehr knapp, wir alle waren schockiert, aber zum Glück ist nichts passiert!

Auch in erotischen Szenen kamen keine Doubles zum Einsatz, weil Erotik in unserer Lebenswelt so normal ist wie bei Hörenden, deshalb war es auch normal, diesen Lebensaspekt im Film zu zeigen.

Wir haben für den Film einige spannende Szenen gedreht, z.B. die Schlägerei und eine Verfolgungsjagd mit der Polizei in einem Parkhaus. Die Gefahr war kalkulierbar, Verletzungen gab es dennoch: Ein Darsteller und ein Polizist haben sich vor ihrer Szene nicht ausreichend aufgewärmt, sich beim Laufen falsch bewegt und sich eine Zerrung am Bein zugezogen, die jedoch nicht allzu schlimm war. Dazu hat sich ein DRK-Sanitäter bei der Behandlung eines Darstellers verletzt.

 

Insgesamt gesehen ist die Arbeit an unserem Filmprojekt super verlaufen, sämtliche Mitwirkende waren während der Dreharbeiten verfügbar ohne „Wenn und Aber“. Ich danke all jenen, die bereitwillig unseren Film unterstützt haben, ganz herzlich.

 

Waren bei den Dreharbeiten auch Medienvertreter vor Ort?

MM: Zu den Dreharbeiten haben wir einige Medienvertreter eingeladen, jedoch nicht sehr häufig. Die Dreharbeiten waren sehr arbeitsintensiv, wir hatten nicht viel Zeit für Interviews. Die Mitwirkenden hatten zum Teil sehr lange Anfahrtswege zu den Drehorten und wir mussten uns in erster Linie um ein gutes Vorankommen kümmern.

 

Habt ihr den Film von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH (FSK) prüfen lassen oder habt ihr selbst entschieden, ihn erst ab 18 Jahren freizugeben. Was sind die Gründe dafür?

CK: Nach unseren Vorstellungen war geplant, dass Personen ab 16 Jahren STILLE ANGST sehen können.

Eine Anfrage bei der FSK hat Folgendes ergeben:

1. Eine Altersfreigabe darf nicht selbst festgelegt werden.

2. Die Altersfreigabe erfolgt nur durch FSK-Kennzeichen

3. Filme, die von der FSK nicht geprüft wurden, dürfen gemäß Jugendschutzgesetz nur von Erwachsenen angeschaut werden.

 

Für eine Prüfung und Festlegung der Altersfreigabe durch FSK-Kennzeichen vor der Filmpremiere ist die Zeit zu knapp. Daher darf der Film bei der Premiere nur von Erwachsenen angeschaut werden. Wir werden allerdings noch überlegen, ob es uns finanziell möglich ist, unseren Film durch die FSK (mit Kennzeichen/Freigabebescheinigung) prüfen zu lassen, damit während der Film-Tour auch Filmfreunde unter 18 Jahren unsere Vorstellungen besuchen können.

 

Ob ein Film aufwendig produziert wird, hängt sehr stark von der Finanzierung ab. Welches Budget stand euch zur Verfügung und wie hoch waren bei euch die Produktionskosten?

CK: Die Produktionskosten für STILLE ANGST beliefen sich in etwa auf die doppelten Kosten unseres vorigen Films. Ausschlaggebend für die hohen Ausgaben waren vor allem die Handlung des Films und die außergewöhnliche Länge von 190 Minuten, die umfangreiche Dreharbeiten an verschiedenen Orten erforderten.

Die Genehmigungen und Mietkosten für die verschiedenen Locations waren zum Teil sehr teuer, dazu kamen Filmmaterial, Zugkosten, Versorgung der Mitwirkenden mit Essen und Trinken, Ton, Musik etc. Ich denke aber, dass ein Großteil der hohen Ausgaben durch die Eintritte im Rahmen der Film-Tour abgedeckt werden kann. Unser Ziel ist, mit dem Projekt am Ende schuldenfrei auszusteigen.

 

Welche Unterstützung habt ihr bekommen?

CK: Wir haben durch die persönliche Beziehung zu Kurt Beck, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, den wir durch unsere Kunst kennengelernt haben, Unterstützung erfahren. Er hat uns in die Staatskanzlei eingeladen vor allem wegen unserer Kunstbilder und er war bereit, unser Filmprojekt zu unterstützen. Zwei Förderungen kamen von der Landesregierung in Mainz („Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur“ undNetzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz  - Abk. NSG“). Die Kulturstiftung hat uns bei Technikgeräten für die Dreharbeiten unterstützt und NSG / Sparda bei einem Teil der Drehgebühren.

Als weitere Sponsoren sind die Deutsche Automatenwirtschaft und auch Firmen von Gehörlosen, z.B. Skarabee, Patrick Göhler, Firma Göhler, Ralf Brauns, Reha Com Tech, DGZ und Frisör Kastner zu nennen. Als Zeichen unseres Danks haben wir uns mit Werbemaßnahmen, z.B. in Form ihres Logos auf unserer Homepage oder auf dem Film-Plakat revanchiert. Abgesehen von der oben genannten Unterstützung haben wir das Filmprojekt auf eigene Kosten finanziert.

 

Manfred und Claudia, ihr seid die bekanntesten Persönlichkeiten aus der Produktion. Um euch herum sorgt aber ein großes Team für den reibungslosen Ablauf. Wer sind eure engsten Mitarbeiter?

MM: Für Kamera und Filmschnitt habe ich eine Schulung bei Getex-Media gemacht, sie waren bei uns und haben uns unterrichtet. Der Ton ist für uns natürlich schwer, weil wir nicht hören können, aber hier hatten wir kompetente Unterstützung durch Tim Greiner. Ebenso haben wir einen Komponisten, Carsten Braun beauftragt, die Filmmusik zu machen.

 

Ich als Produzent, Regisseur, Cutter und Kameramann und auch Claudia als Produktionsleitung haben sehr viel Arbeit und Herzblut in diesen Film investiert. Es war harte Arbeit und verlangte ein hohes Maß an Konzentration und Koordination. Neben der Produktionsleitung übernahm Claudia auch den Bereich Büromanagement. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit bilden wir ein eingespieltes Team.

Frank Hay assistierte Claudia bei einigen Drehgenehmigungen und Briefen sowie bei den Dreharbeiten am Set. Danny Dormann unterstützte das Team bei den Castings und bei der Betreuung der Komparsen an größeren Drehtagen, sowie Premieren-Ticketservice. An den Drehtagen hatten wir zusätzliche Unterstützung durch die Crew.

 

STILLE ANGST ist euer zweiter Kinofilm. Welchen Stellenwert hat der Film für euch persönlich?

MM: Wir wollten mit dem Film beweisen, dass auch taube Menschen Geschichten erzählen bzw. einen Film drehen können. Taube Menschen können alles – außer hören!

 

Was denkt ihr, in wie weit können eure Filme die Gesellschaft zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit aufklären und die Einstellungen beeinflussen?

MM: Der Beitrag unserer Filme besteht in der Förderung von gegenseitigem Verständnis. Hörende erhalten einen Einblick in die Welt der Gehörlosen und umgekehrt auch. Durch diese Einblicke können Verständnis auf- und Vorurteile und Berührungsängste abgebaut werden.

 

Was ist eure Message mit diesem Film für die Gehörlosen?

MM: Ich will zeigen, dass es auch bei den Gehörlosen viele glückliche Familien gibt. Gleichzeitig gibt es aber auch Familien und Einzelpersonen, die glücklich waren und plötzlich aufgrund von Problemen abstürzen. Zum einen will ich erreichen, dass sich die Gehörlosen im Film wiedererkennen und wieder positiv denken. Wieder positiv leben!

Zum anderen sollen Hörende erkennen, wie klein die Welt der Gehörlosen ist und dass einige Gehörlose es schon schwer genug haben, besonders im Arbeitsleben. Da kann z.B. Mobbing ganz besonders harte Auswirkungen haben.

Mein Film ist ein Dokumentarfilm und „Psychodrama“ zugleich und zeigt wahre Begebenheiten.

 

Ab wann geht STILLE ANGST auf Deutschland-Tour? Habt ihr schon feste Termine?

CK: Wir haben schon an einigen Orten eine Zusammenarbeit mit Kinobetreibern vereinbart. Ab April/Mai geben wir die dann feststehenden Termine bekannt. Vielleicht führen wir nach der Premiere unseren Film an zwei Terminen „on tour“ vor, ansonsten ist der Start der Film-Tour erst ab Anfang September, nach dem „Sommerloch“, geplant. Infos zu den Tour-Terminen finden sich unter: www.mm-filmstudio.de

 

Zum Schluss möchten wir noch die Gelegenheit nutzen, um allen Crew-Mitgliedern, Schauspieler/innen, Kompars/Innen und Dolmetscher/Innen von Herzen für ihr Mitwirken an unserem Filmprojekt zu danken.

 

Vielen Dank für das Interview und ich wünsche euch eine gelungene Premierenfeier!

 

Text: Judit Nothdurft

Bild: Manfred Mertz

 

 
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